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Handelssignale

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Mit Hilfe von Handelssignalen erfolgreich spekulieren

Momentan machen die Märkte eine sehr volatile Entwicklung durch. Kursschwankungen, wie sie zurzeit zu beobachten sind, sind einerseits unberechenbar andererseits bieten solche Schwankungen viele Chancen als Investor hohe Renditen zu erzielen. Aktien sind grundsätzlich eine risikohafte Anlage, die nur erfahrenen Anlegern zu raten ist.

Das wichtigste beim spekulieren mit Aktien ist den richtigen Zeitpunkt zum Kaufen und zum Verkaufen zu finden - hier können Handelssignale helfen. Professionelle Anleger nutzen verschiedene Strategien um solche Punkte zu identifizieren. Einige dieser Strategien beruhen auf fundamentalen Daten des entsprechenden Unternehmens. Das bedeutet, der Investor trifft seine Kauf- oder Verkaufsentscheidung aufgrund von Unternehmenskennzahlen und Jahresabschlussdaten.

Eine weitere Strategie ist die Charttechnik. Dabei analysiert der Investor den Kursverlauf der Aktie in der Vergangenheit. Er achtet dabei insbesondere auf Handelssignale. Die gängigsten Handelssignale entstehen, wenn sogenannte Unterstützungen oder Widerstände durchbrochen werden. Eine Unterstützung wird ermittelt, indem man die Tiefstkurse der Vergangenheit miteinander verbindet und die Linie weiter zeichnet. Bei solchen Unterstützungen setzten viele Anleger Verkaufsorders, sodass einer Unterschreitung dieser Linie meist eine größere Kurskorrektur folgt. Ähnlich ist es bei einem Widerstand. Durch die Verbindung mehrerer Höchstpunkte lässt sich ebenfalls ein Trend abzeichnen. Viele Investoren setzen kurz nach einem Widerstand eine Kauforder. Wenn der Kurs solch einen Widerstand übersteigt, folgt aus diesem Grund meist ein deutlicher Kuranstieg. Neben diesen beschriebenen Trendlinien gibt es zahlreiche weitere Formationen, die die Handelssignale bilden.

Sogenannte Chartformationen geben einem Investor das Zeichen zum Kauf oder Verkauf einer Aktie. In den letzten Jahrzehnten haben sich viele verschiedene Formationen bewährt. Ein gängiges Muster bildet die Schulter-Kopf-Schulter Formation. Diese entsteht, wenn auf einen Kursanstieg ein kurzer und leichter Kursrückgang folgt und die linke Schulter bildet. Auf diese Schulterbildung folgt ein stärkerer Kursanstieg, in dessen Verlauf der Kurs die linke Schulter übertrifft. Der nun folgende Kursrückgang auf das ungefähre Niveau des ersten Kursrückgangs bildet den Kopfteil der Formation. Der letzte Kursanstieg schafft es nicht bis zum Kursniveau des Kopfes und bildet durch einen folgenden Kursrückgang die rechte Schulter. Somit ist die Formation abgeschlossen und ein Handelssignal ist entstanden. Dies ist nur ein Beispiel für eine Chartformation, die einen Investor ein Zeichen für einen Kauf- oder Verkauf gibt. Zahlreiche weitere Muster helfen professionellen Investoren erfolgreich zu spekulieren.